Predigt am 22. Sonntag nach Trinitatis
Konfrimationssonntag
Predigttext: Johannes 15,1-8
Ich bin ein rechter Weinstock und
mein Vater ein Weingärtner. 2 Eine jegliche Rebe an mir, die nicht Frucht bringet, wird er
wegnehmen, und eine jegliche, die da Frucht bringet, wird er reinigen, daß sie mehr Frucht bringe. 3 Ihr seid jetzt rein um des Worts willen, das ich zu euch
geredet habe. 4 Bleibt
in mir und ich in euch. Gleichwie die Rebe kann keine Frucht bringen von ihr
selber, sie bleibe denn am Weinstock, also auch ihr nicht, ihr bleibet denn an
mir.
5 Ich bin der Weinstock; ihr seid die Reben. Wer in mir bleibet und ich in ihm der bringet viel Frucht; denn ohne
mich könnt ihr nichts tun. 6 Wer nicht in mir bleibet, der wird weggeworfen wie eine Rebe
und verdorret, und man sammelt sie und wirft sie ins Feuer, und muß brennen. 7 So ihr in mir bleibet, und meine Worte in euch bleiben, werdet
ihr bitten, was ihr wollt, und es wird euch widerfahren. 8 Darinnen wird mein Vater geehret, daß ihr viel Frucht
bringet und werdet meine Jünger.
Herzlich geliebte Gemeinde in Jesus Christus! Liebe Konfirmanden!
„Ich war ein wilder Reben, du hast mich gut gemacht...“ [LKG 189,3], singen wir in einem unserer Lieder nach dem Wort Jesu: „Ich bin der wahre Weinstock, und mein Vater der Weingärtner“.
Wir Christen hängen an Christus wie Reben am Weinstock und Gott der Vater verhält sich wie ein guter Winzer.
Auch mit euch beiden hat der HERR Christus sich schon in eurer Taufe verbunden.
Ihr wollt diese Verbindung heute bestätigen - vor Gott und der Gemeinde.
„Konfirmation“ kommt wie auch das Wort „Firmung“ aus dem Lateinischen und heißt „bekräftigen, bestätigen, begründen“.
Bestätigen und bekräftigen wollt ihr heute, was eure Eltern und Paten an
eurer Statt bei eurer Taufe für euch gesprochen haben: „Ich entsage dem Teufel und allen seinen Werken und allem seinem Wesen
und ergebe mich dir, du dreieiniger Gott, Vater, Sohn und Heiliger Geist, dir
im Glauben und Gehorsam treu zu sein bis an mein Ende.“
Das heißt nichts anderes als am Weinstock Christus zu bleiben und unter der Pflege des rechten Weingärtners, des lebendigen Gottes.
Ihr seht an Jesu Worten wie wichtig das ist, denn er spricht: „Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viel Frucht; denn ohne mich könnt ihr nichts tun“.
Ohne den Sohn Gottes, ohne die Vergebung der Sünden, die er schenkt, sind wir nichts, vermögen nichts und gehen in Ewigkeit verloren.
Doch wir hören aus Jesu Gleichnis, wie sich der Allmächtige über uns erbarmt:
1. Gott reinigt und
pflegt als rechter Weingärtner und
2. Christus gibt uns alles zu unserem ewigen Heil.
1. Gott reinigt
und pflegt als rechter Weingärtner?
„Ich bin der wahre
Weinstock, und mein Vater der Weingärtner. Eine jede Rebe an mir, die keine
Frucht bringt, wird er wegnehmen; und eine jede, die Frucht bringt, wird er
reinigen, dass sie mehr Frucht bringe.“
Vom Reinigen spricht auch noch dieser Vers: „Denn, Gott, du hast uns geprüft und geläutert, wie das Silber geläutert wird“ (Ps. 66,10).
Wie Gold oder Silber durch Schmelzen von Unreinheiten gereinigt wird, so reinigt Gott seine Kinder - aber wodurch?
Er spricht: „Siehe, ich habe dich geläutert, aber nicht wie Silber, sondern ich habe dich geprüft im Glutofen des Elends“ (Jes. 48,10).
Darum lesen wir auch in der Bibel: „Wir müssen durch viele Bedrängnisse in das Reich Gottes eingehen“ (Apg. 14,22).
Unser Gleichnis vom Weinstock erzählte Jesus seinen Jüngern, bevor er hinausging in den Garten Gethsemane und die letzte Wegstrecke zu Leiden und Tod betrat.
Wenig später spricht er: „Haben sie mich verfolgt, so werden sie euch auch verfolgen...“ (Joh. 15,20).
Da ist es wieder, das Reinigen, jedoch mit anderen Worten.
Nachteile um des Glaubens willen, Spott und Hohn, ja sogar Verfolgung, aber auch geistliche Anfechtung, seelische Not und innere Kämpfe sind solche Dinge, die Gottes Wort „Glutofen des Elends“ nennt.
Mit den Augen der Welt betrachtet, ist es nicht besonders vorteilhaft, ein Kind Gottes zu sein; der Glaube scheint wertlos, ja sogar nachteilig.
Was für ein vortreffliches Bild hat Christus doch gewählt!
Auch der Weinstock ist mitunter ziemlich unansehnlich, und im Winter, ohne Blätter für manchen geradezu hässlich.
Ist der Gekreuzigte in den Augen der Welt nicht auch skandalös?
Dennoch: Der Weinstock bringt die köstlichsten Früchte hervor, aus denen süßer Saft gekeltert wird und erlesene Weine reifen.
Damit deutet Jesus an, dass alles Leiden und Dulden des Christen herkommt aus der fleißigen Arbeit des Weingärtners, der in Liebe die Reben pflegt, damit sie wachsen und gute Frucht tragen.
So sollen wir die Trübsal, die uns in dieser Welt widerfährt ganz anders ansehen als wir es fühlen, beurteilen und wie es vor der Welt scheint.
All das geschieht nach dem Rat und Willen Gottes, ist nicht Ungnade oder Zorn, sondern Anzeichen für seine Gnade und väterliche Liebe, die uns zum Besten dient.
Von dieser Fürsorge des himmlischen Winzers spricht Jesus weiter: „Eine jegliche Rebe an mir, die nicht Frucht bringt, wird er wegnehmen, und eine jegliche, die da Frucht bringt, wird er reinigen, dass sie mehr Frucht bringe.“
Er zeigt uns einen Unterschied zwischen denen, die als Reben am Weinstock hängen, nämlich dass es auch Christen gibt, die keine Frucht bringen.
Von wem spricht er? Hier hilft uns eine andere Bibelstelle weiter. Der Apostel Paulus schreibt: „Ich habe euch in dem Brief geschrieben, dass ihr nichts zu schaffen haben sollt mit den Unzüchtigen. Damit meine ich nicht allgemein die Unzüchtigen in dieser Welt oder die Geizigen oder Räuber oder Götzendiener; sonst müsstet ihr ja die Welt räumen. Vielmehr habe ich euch geschrieben: Ihr sollt nichts mit einem zu schaffen haben, der sich Bruder nennen lässt und ist ein Unzüchtiger oder ein Geiziger oder ein Götzendiener oder ein Lästerer oder ein Trunkenbold oder ein Räuber…“ (1.Kor. 5,9-11).
Am gewöhnlichen Weinstock wachsen auch Reben, die keine Frucht tragen, sondern den guten Reben nur unnötig Saft wegnehmen.
Darum muss der Weingärtner sie herausschneiden.
„Mein Vater“, spricht Jesus „ist ein solcher fleißiger Winzer, der solche unnützen Reben vom Weinstock abtrennt und wegwirft.“
In der Christenheit gibt es das auch.
Es gibt Christen, die kommen zwar aus dem Weinstock, hören Gottes Wort, haben Vergebung der Sünden, aber sie bleiben nicht in ihm.
Wo sie eigentlich weiter wachsen sollten, da werden sie zu unfruchtbaren Reben, die schließlich nur noch den Namen „Christen“ tragen - zwar Gottes Willen erkennen und im Gewissen fühlen, vielleicht auch noch Gottes Ehre rühmen, die Kraft des Saftes genießen und den Anschein vor anderen haben, als wären sie lebendige Glieder an ihm.
Das sind falsche Lehrer, falsche Propheten, die sich als Lehrer der Christenheit ausgeben, aber nicht den Weg heraus aus den Bindungen der Sünde und hin zum ewigen Heil zeigen.
Die anderen sind die faulen Christen, die Gottes Wort rein haben und die rechte Lehre bekennen, aber in ihrem Leben dem Willen Gottes nicht nachfolgen wollen, sondern ihre bösen Begierden ausleben und in ihrer Wollust das mahnende Gewissen totschlagen.
Dies deutet Jesus mit den Worten an: „Eine jegliche Rebe an mir, die nicht Frucht bringt, wird er wegnehmen und eine jegliche, die da Frucht bringt, wird er reinigen, dass sie mehr Frucht bringe“.
Der Weingärtner begnügt sich nicht damit, dass er einen guten Weinstock hat und fruchttragende Reben, nein, er sieht darauf, dass die Reben noch fruchtbarer werden.
So arbeitet er unermüdlich, reinigt, beschneidet, stützt und pflegt sie.
So handelt Gott an einem jeden rechten Christen, der am Weinstock Jesus Christus hängt, sei er ein Gemeindeglied oder auch ein Prediger.
Er schickt ihn hinein in die Anfechtungen, dass er seinen Glauben übe und das heilige, tröstende Gotteswort nicht vergesse.
So übt er den Glauben durch Versuchung und Anfechtung, dass er stärker werde, dass seine Christen sich noch mehr auf ihn verlassen, die Kraft seines Wortes noch tiefer erfahren und inniger zu ihm beten.
Gott, der Weingärtner, benutzt Trübsal und Leiden nicht seinen Christen zum Schaden, sondern zum Besten.
Darum heißt es auch in der Bibel, dass „denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Besten dienen“ müssen (Röm. 8,28).
So reinigt uns Gott der HERR in seiner Gnade und Güte, damit wir nicht wieder durch Unglaube und Ungehorsam von ihm und seinem Heil abfallen.
Nun aber spricht Christus: „Ihr seid schon rein um des Wortes willen, das ich zu euch geredet habe“.
Wie? Hatte er nicht gerade eben gelehrt, Gott der Vater würde durch Bedrängnisse und Not reinigen? Wieso spricht er von seinem Wort, durch das seine Jünger schon rein seien?
Das wollen wir als Zweites bedenken:
2. Christus gibt
uns alles zu unserem ewigen Heil
Hört noch einmal Jesu Worte: „Ich bin der wahre Weinstock, und mein Vater der Weingärtner. Eine jede Rebe an mir, die keine Frucht bringt, wird er wegnehmen; und eine jede, die Frucht bringt, wird er reinigen, dass sie mehr Frucht bringe... Wer nicht in mir bleibt, der wird weggeworfen wie eine Rebe und verdorrt, und man sammelt sie und wirft sie ins Feuer, und sie müssen brennen“.
Dieses Reinigen geschieht in der Tat durch Bedrängnisse, durch innere und äußere Nöte - wie auch die Heilige Schrift an anderen Stellen lehrt.
So reinigt Gott alle, die schon an Christus, dem Weinstock hängen, die also schon durch den Glauben an den Heiland Gottes geliebte Kinder sind.
Wenn Jesus aber spricht: „Ihr seid schon rein, so geht es darum, wie jemand überhaupt ein Kind Gottes wird, eine lebendige Rebe am Weinstock Christus.
Wodurch aber geschieht diese Reinigung?
Jesus spricht: „Ihr seid jetzt rein um des Wortes willen, das ich zu euch geredet habe“.
Das ist die Hauptsache der christlichen Lehre, nämlich wie der Mensch vor Gott gerecht und rein wird oder im Bild: wie man eine Rebe an Christus wird.
Das Einpflanzen in Christus, den Weinstock, geschieht nicht durch Not und Bedrängnisse, nicht durch etwas, was der Mensch tut oder erleidet, sondern durch sein Wort, durch das Evangelium.
Noch weit bevor der Weingärtner die Reben pflegt und reinigt, damit sie mehr Frucht bringen, sind sie schon durch Christus aus der Macht der Sünde erlöst, in den Weinstock eingepflanzt und mit Lebenssaft versorgt, sind Kinder Gottes und Erben des ewigen Lebens.
Nicht ihre Frucht macht sie zu Reben - nicht die guten Werke machen zum Kind Gottes und Erben des ewigen Lebens, sondern das Hängen an Christus, der Glaube an ihn und sein Werk.
Nicht die Rebe macht den Weinstock, sondern der Weinstock die Rebe - er bringt hervor und trägt und nährt.
Die wahre Reinigung kommt durch das Wort Christi, das die Herzen reinigt.
Daraus folgen dann die Früchte, die Gott gefallen.
Bleibt also Gottes lebendiges Wort in uns, das köstliche Evangelium unseres Heilandes, das alles rein macht, so rechnet Gott uns die Sünde, die uns doch noch so anklebt, nicht zu - um Christi willen, wie St. Paulus lehrt: „Denn in ihm haben wir die Erlösung durch sein Blut, nämlich die Vergebung der Sünden, nach dem Reichtum seiner Gnade“ (Eph. 1,7).
Darum schreibt der heilige Apostel Paulus: „Den Reinen [die Gottes Wort haben, lieben und ihr Leben danach ausrichten] ist alles rein, den Unreinen aber und Ungläubigen ist nichts rein, sondern unrein ist beides, ihr Sinn und Gewissen...“ (Tit. 1,5).
Darum spricht Christus: „Bleibt in mir und ich in euch. Wie die Rebe keine Frucht bringen kann aus sich selbst, wenn sie nicht am Weinstock bleibt, so auch ihr nicht, wenn ihr nicht in mir bleibt“.
Abgetrennt von Christus und seinem Wort, ohne Zuversicht und Glaube an den Sohn Gottes kann niemand gute Früchte bringen, d.h. gute Werke tun, die auch Gott gefallen.
„Ohne mich könnt ihr nichts tun!“
Das ist ein hartes Urteil über alles Leben, das zwar äußerlich schön scheint, wo einer mit großen Mühen ein gutes Leben führt, sich vielleicht für andere aufopfert, alles hingibt und entbehrt.
Und würde ein Mensch noch so viel leiden und opfern, geben und arbeiten - es wäre vor Gott ein Nichts ohne die rechte Verbindung zu Christus, ohne den lebendigen Glauben, dass all unser ewiges Heil allein von Christi Verdienst kommt.
Darum lesen wir in der Bibel: „Was aber nicht aus dem Glauben kommt, das ist Sünde“ (Röm. 14,23).
Wir können uns nicht durch Selbstzucht und noch so große Bemühungen rein und selig machen, denn so sehr man auch an einer Distel arbeitet, sie reinigt und düngt: Ein Weinstock wird daraus nicht.
Es hilft allein Christus, der uns durch die Wiedergeburt und den Glauben an sich selbst eine nützliche Rebe sein lässt.
„Bleibt in mir und ich in euch.“
Wodurch bleiben wir „an Jesus“?
Durch den Glauben. Der wahre Glaube ist die Zuversicht auf Christus allein, nicht auf unser Tun, nicht auf unser Kämpfen und Laufen.
Wer auf sich und sein Tun vertraut, wird seines Lebens nicht recht froh, denn er kann keine feste Heilsgewissheit haben.
Sieht er auf sich und auf sein Werk, so findet er so viel Unvollkommenheit, so wenig wahre Liebe und noch so viel Sünde!
Sieht er dagegen auf Christus und sein Verdienst und Werk, so wird sein Herz froh und getrost, und in ihm wächst das Verlangen, nach dem Willen seines Erlösers zu leben und viel Gutes zu tun.
Hast du also noch viele Zweifel daran, ob du denn einmal selig wirst, so schaust du noch zu viel auf dich und nicht auf Christus und sein Werk.
Lies und höre Gottes Wort, bitte: HERR stärke mir den Glauben!
Zuerst müssen wir in ihm sein, ihm vertrauen, auf sein Wort gegründet mit ihm verbunden sein, dann erst können solche Früchte wachsen, die Gott dem HERRn gefallen.
Selbst wenn sich noch soviel Unvollkommenheit in uns findet und Schwachheit und Sünde, so macht Christus doch rein und heilig, vergibt alle Schuld und hält die Tür zur ewigen Seligkeit offen - allein aus Gnade!
„Wer nicht in mir bleibt, der wird weggeworfen wie eine Rebe und verdorrt, und man sammelt sie und wirft sie ins Feuer, und muss brennen.“
Wer nicht in ihm bleibt, er mag tun und lassen, was er will, es wird ihm gehen wie den unfruchtbaren Reben: Sie werden abgeschnitten und weggeworfen.
Das ist schon schrecklich genug: abgeschnitten sein von Christus, von Wort und Sakrament, von Vergebung und Trost.
Das Ende aller, die nicht aus Christus und seinem Wort Saft und Lebenskraft, Vergebung und Heil ziehen, ist die ewige Verdammnis.
Darum legt Christus uns ans Herz: „Wenn ihr in mir bleibt und meine Worte in euch bleiben, werdet ihr bitten, was ihr wollt, und es wird euch widerfahren“.
Fragst du also: Wie bleibe ich an Christus, damit ich vor der Hölle bewahrt und selig werde, so antwortet er: Bleibe in mir und meinem Wort! - und solltest du darüber alles verlieren, den höchsten Spott ertragen oder sogar Leib und Leben hingeben müssen.
Bete, lieber Christ, wie ein Kind zum Vater: Du wirst erhört, ja alles, was du im rechten Glauben erbittest, wird dir widerfahren.
Das Wort deines Gottes, das in dir ist, lässt dich nichts bitten, was gegen Gott und seinen Willen ist.
Jesus spricht zum Schluss: „Darin wird mein Vater geehrt, dass ihr viel Frucht bringt und werdet meine Jünger“.
Nicht allein Gutes werdet ihr tun können, das im Urteil Gottes auch wirklich gut ist, nicht nur beten werdet ihr in einer Weise, dass der himmlische Vater es auch erhört, sondern noch viel herrlicher kommt es!
Ihr seid dann Leute, durch die der allmächtige Gott geehrt wird!
Ihr seid Gottes heiliges Volk, ein Volk von Königen und Priestern, die ohne Aufhören dem HERRn Zebaoth heilige und angenehme Opfer bringen.
Wie könnte das Leben eines Christen vortrefflicher gerühmt werden, als dass es in all seiner Schwachheit und Unzulänglichkeit dennoch im Glauben eine Ehre ist für Gott den Herrscher des Himmels und der Erde?
Darum gelobt ihm, dem treuen HERRn und Erlöser, ganz getrost eure Treue.
Besseres gibt es in dieser Welt nicht!
Er hilft unserer Schwachheit auf, pflegt, stützt und nährt unseren Glauben.
Lebt auch ihr, liebe Konfirmanden, als Reben am rechten Weinstock weiter und geht mit uns hinter Christus her - durch Leid zur Freude, durch Kreuz zum Jubel, durch Finsternis zum Licht.
Amen.