Predigt am 3. Sonntag nach Epiphanias
Predigttext: Darum bitte ich, dass ihr nicht müde werdet wegen der Bedrängnisse, die ich für euch erleide, die für euch eine Ehre sind. Deshalb beuge ich meine Knie vor dem Vater, der der rechte Vater ist über alles, was da Kinder heißt im Himmel und auf Erden, dass er euch Kraft gebe nach dem Reichtum seiner Herrlichkeit, stark zu werden durch seinen Geist an dem inwendigen Menschen, dass Christus durch den Glauben in euren Herzen wohne und ihr in der Liebe eingewurzelt und gegründet seid. So könnt ihr mit allen Heiligen begreifen, welches die Breite und die Länge und die Höhe und die Tiefe ist, auch die Liebe Christi erkennen, die alle Erkenntnis übertrifft, damit ihr erfüllt werdet mit der ganzen Gottesfülle. Epheser 3,13-19
Im Namen unseres HERRn Jesus Christus, herzlich geliebte Gemeinde!
Um des Glaubens willen hatte Paulus zu leiden: Er saß im Gefängnis zu Rom.
Fünf Jahre zuvor hatte er in Ephesus das Evangelium verkündigt; so war die Gemeinde entstanden noch jung, noch nicht so sehr erprobt in den Kämpfen des Glaubens.
Darum bitte ich, daß ihr nicht müde werdet um meiner Trübsal willen, die ich für euch leide, welche euch eine Ehre sind (Eph. 3,13).
Nicht müde werden im Glauben - nicht müde werden, Jesus nachzufolgen - nicht müde werden, gegen böse Wünsche im eigenen Herzen, gegen Sünde in Gedanken, Worten und Werken zu kämpfen.
Auch Christen, die schon Jahre lang in der Nachfolge Christi stehen, die schon einige Erfahrungen im Glauben gemacht und manchen Kampf mit Gottes Hilfe durchgestanden haben, können müde werden.
Dafür gibt es vielerlei Gründe: Da ist die Sünde, die uns anklebt und lähmt, da ist der Kampf dagegen, den man nicht mehr haben will, da ist auch falsche Lehre, gegen die man auftreten und dafür Spott und auch Verleumdung einstecken muss.
Da gibt es aber auch Rückschläge im Leben, Misserfolge, Armut oder Krankheit, wo uns der Teufel Misstrauen gegen Gott ins Herz sät.
Der Apostel Paulus bitte die Christen zu Ephesus, nicht müde zu werden und weiß doch auch, wie schwach angefochtene Christen auf solche Bitten reagieren können.
Darum heißt auch sein nächster Satz gleich: Deshalb beuge ich meine Knie vor dem Vater [d.h. ich bete], ... dass er euch Kraft gebe nach dem Reichtum seiner Herrlichkeit, stark zu werden durch seinen Geist....
Das ist die einzig wirkungsvolle Waffe gegen das Müdewerden im Glauben, dass wir mit unserem Vater im Himmel in Kontakt treten, sein Wort lesen, für uns selbst beten und auch füreinander beten.
Wo Christen nicht für die anderen Christen beten, da ist etwas faul.
Schreibt nicht der Apostel Petrus: Seid nüchtern und wacht; denn euer Widersacher, der Teufel, geht umher wie ein brüllender Löwe und sucht, wen er verschlinge. Dem widersteht, fest im Glauben, und wißt, daß ebendieselben Leiden über eure Brüder in der Welt gehen (1.Petr 5,8-9).
Wenn ein Christ das weiß, dann wird er für seine Brüder und Schwestern auf der ganzen Welt beten, auch wenn er sie nicht kennt, denn er weiß, es geht ihnen nicht anders als ihm selbst.
So zeigt es uns Gott der HERR durch den Apostel Paulus: Der Apostel hat im Gefängnis zu Rom für die Christen in Ephesus gebetet für die Kleinen und Großen, für die Jungen und Alten, für Männer und Frauen weil er sich und seine eigene Schwachheit kannte und wusste: Dieselben Leiden erfahren auch meine Glaubensgeschwister in Ephesus.
Werdet nicht müde!
1. Sehen wir noch einmal darauf, wodurch solche Müdigkeit kommt und
2. wie wir sie bekämpfen und loswerden können.
1.
Vorhin hatten wir in der Epistel von der Taufe gehört und vom neuen Leben in Christus, das Gott uns durch die Taufe geschenkt hat.
Von den Kindern unter uns können wir nicht wissen, wie es ihnen im Leben ergehen wird; eins aber ist gewiss, denn Gottes Wort kündigt es einem jeden Christen an: Wir müssen durch viele Bedrängnisse in das Reich Gottes eingehen (Apg. 14,22).
Das heißt: Um des kostbaren Glaubens willen, um der Vergebung der Sünden willen, um der Obhut Jesu willen, unter der auch die Kleinsten stehen, werden auch sie Kämpfe erleiden müssen.
Früh beginnt dieser Kampf: Der Teufel macht schon den Kindern, dass sie keine Lust haben, Gottes Wort gerne zu hören und zu lernen.
Kinder, Jugendliche, Erwachsene und auch die Alten wissen sehr wohl, was Gottes Wort meint mit dem Zuruf: Werdet nicht müde!
So wie der Teufel darauf bedacht ist, ungläubige Menschen mit allen Mitteln vom Reich Gottes fernzuhalten, so ist er auch bestrebt, den Erlösten den seligmachenden Glauben aus dem Herzen zu reißen.
Er weckt in ihren Herzen die böse Lust und nährt sie, macht ihnen Gottes Wort zweifelhaft, läßt Hohn, Spott und Verfolgung gegen sie entbrennen und erweckt Streit zwischen ihnen.
In der Gefangenschaft trieb den Apostel die Sorge um die noch so jungen Christengemeinden in den verschiedenen Gegenden ins Gebet.
Es war noch nicht lange her, dass Paulus die Gemeindeältesten von Ephesus noch einmal getroffen und ihnen gesagt hatte, es sei wohl das letzte Mal, daß sie sich in dieser Welt sehen.
Er wurde als Gefangener nach Rom überführt, und sie waren in den Hafen von Milet gekommen, wo er zu ihnen sprach: Darum bezeuge ich euch am heutigen Tage, daß ich rein bin vom Blut aller; denn ich habe nicht unterlassen, euch den ganzen Ratschluss Gottes zu verkündigen. So habt nun acht auf euch selbst und auf die ganze Herde, in der euch der Heilige Geist eingesetzt hat zu Bischöfen, zu weiden die Gemeinde Gottes, die er durch sein eigenes Blut erworben hat. Denn das weiß ich, dass nach meinem Abschied reißende Wölfe zu euch kommen, die die Herde nicht verschonen werden. Auch aus eurer Mitte werden Männer aufstehen, die Verkehrtes lehren, um die Jünger an sich zu ziehen. Darum seid wachsam und denkt daran, dass ich drei Jahre lang Tag und Nacht nicht abgelassen habe, einen jeden unter Tränen zu ermahnen (Apg. 20,26-31).
Wie mag der Satan versucht haben, die jungen Christen dem Apostel zu entfremden, seine Predigt als Verführung darzustellen und sie so auch vom Heiland der Sünder abzuziehen!
Euer Paulus ist gefangen! Also kann er doch kein wirklicher Apostel Gottes sein? Glaubt ihr wirklich, daß ihr die Wahrheit gepachtet habt, wo ihr doch solche Rückschläge erfahren müsst?
Gott, der HERR seiner Kirche weiß und kennt solchen Kampf!
Er sorgt und begegnet der Not.
Darum ließ er seinen Apostel an sie schreiben: Darum bitte ich, daß ihr nicht müde um meiner Trübsal willen, die ich für euch leide, welche euch eine Ehre sind (Eph. 3,13).
Hatte der HERR Christus nicht Verfolgung und Gefangenschaft, ja sogar den Tod um des Bekenntnisses willen angekündigt?
Gedenkt an mein Wort, das ich euch gesagt habe: Der Knecht ist nicht größer als sein Herr. Haben sie mich verfolgt, so werden sie euch auch verfolgen (Joh. 15,20).
Aber Gott spricht: Fürchte dich nicht, denn ich habe dich erlöst (Jes. 43,1).
Als wollte Paulus hier zu den Ephesern sagen: Ihr seht, dass ich gefangen bin. Vielleicht erschreckt ihr darüber und der Teufel flüstert euch ein: Wäre die Lehre recht und gewiss, ja wäre Paulus wirklich ein großer Apostel Christ, dann hätte Gott das verhindert! Doch lasst euch von solchen Anfechtungen nicht in Zweifel stürzen! Auch wenn wir durch viel Trübsal in das Reich Gottes eingehen müssen, auch wenn der Feind übermächtig erscheint: Bleibt nur in dem, was euch gepredigt ist. Ihr wisst: Es ist das gewisse Wort unseres Gottes, das Evangelium, das eure Seelen selig macht.
Ihr sollt gestärkt und ermahnt werden in eurem Glauben, damit nicht jemand wankend würde in diesen Bedrängnissen. Denn ihr wisst selbst, dass uns das bestimmt ist (1.Thess. 3,3).
Ja, solche Trostworte brauchen auch wir!
Keiner ist vor der Versuchung sicher, die Wahrheit an der Größe, dem Ruhm, dem Ansehen usw. zu messen, an der Größe einer Gemeinde, an großen Namen, Macht und Einfluß.
Aber nicht der Ruhm, den man einem Prediger entgegenbringt oder nicht ist bezeichnend für die Wahrheit seiner Botschaft.
Nicht an der Größe einer Gemeinde kann man ablesen, ob sie tatsächlich die richtige ist.
Auch Luther mahnt aus diesem Grund: Darum muß man die Botschaft des Wortes allein festhalten und die Größe, die Ehre, das Ansehen der Verkündiger davon abschälen (Luther)
Wie ein kostbares Gemälde nicht wertlos wird, wenn es in einem unansehnlichen Rahmen steckt, so steht und fällt die Wahrheit des Wortes Gottes nicht mit den Umständen, in die sie eingebettet ist.
Wenn der Apostel leidet, gefangen ist verachtet wird, so bleibt doch seine Botschaft wahr: Das Evangelium bleibt auch dann die Kraft Gottes, die selig macht alle, die daran glauben (Röm. 1,16).
Jesus hat gelitten, ist gebunden worden, angespuckt, geschlagen und wie ein Verbrecher hingerichtet worden; seine Jünger ergriffen die Flucht und die Feinde feierten ihren Sieg und doch ist er der Sohn Gottes!
Und doch sind seine Worte Worte des ewigen Lebens (Joh. 6,68) und er ist der Heiland und mächtige Erlöser, der für die Sünden der ganzen Welt genug getan hat, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben (Joh. 3,16).
Paulus leidet alles für sie, nämlich einzig und allein deswegen, weil er Apostel Jesu Christi ist, das heilige Wort der Erlösung auch ihnen und anderen verkündigt hat.
Darum ist seine Gefangenschaft ihnen eine Ehre - er in Rom, sie in Ephesus werden vom Teufel angefochten, weil sie in der Wahrheit des Wortes Gottes stehen, es bekennen und darum leiden.
Das sollst auch du erkennen, wenn du leiden musst, wenn du müde wirst im Glauben, Unlust zu Gottes Wort und zum Beten spürst:: Das ist der Feind, der Teufel, der dir den Glauben, deine Seligkeit, die Vergebung der Sünden, den Frieden und die Freude in Christus nehmen will!
Die Christen in all den Jahrhunderten haben das ebenso wie du erfahren und Petrus schreibt: Dazu seid ihr berufen, da auch Christus gelitten hat für uns und uns ein uns ein Vorbild gelassen, dass ihr sollt nachfolgen seinen Fußtapfen (1.Petr. 2,21).
Erinnern wir uns aber auch an den Propheten Elia: Er war müde geworden im Kampf des Glaubens.
Elia ging in die Wüste, denn er wollte allein sein.
Er setzte sich unter einen Wacholderbusch und wollte lieber sterben und sprach: Es ist genug, so nimm nun, HERR, meine Seele; ich bin nicht besser als meine Väter (1.Kön. 19,4).
Da kam Christus zu ihm als der Engel des HERRn und stärkte ihn.
Auch wir werden im Kampf des Glaubens (1.Tim. 6,12), in den täglichen Anfechtungen und irdischen Nöten schnell müde!
Aber auch zu uns kommt der HERR Christus in seinem Wort und Sakrament, um uns zu stärken; und läßt uns predigen: Die auf den HERRN harren, kriegen neue Kraft (Jes. 40,31).
Wie für den Propheten Elia, so hat unser Jesus auch für uns gesorgt: Er läßt uns Sonntag für Sonntag sein tröstliches Evangelium verkünden; wir dürfen schöpfen aus dem Brunnen des lebendigen Wassers (Joh. 4) und ihn, das Brot des Lebens (Joh. 6) genießen.
Quält uns unsere Sünde, macht uns müde und matt, so läßt er uns das erlösende und befreiende Wort hören: Dir sind deine Sünden vergeben! Du hast durch mich einen gnädigen Vater im Himmel! Gehe hin in Frieden!
Er stützt und trägt, tröstet und stärkt uns, so dass wir singen können:
So kann ein Christ bei Kreuzespein in Freud und Wonne leben.
Wirf dein Anliegen auf den HERRn und sorge nicht, er ist nicht fern!
Ja, du kannst jubeln und singen: Durch ihn ist mir vergeben die Sünd, geschenkt das Leben; im Himmel soll ich haben, o Gott, wie große Gaben!
Werdet nicht müde!
Wir sehen nicht nur, wodurch solche Müdigkeit kommt, sondern auch
2. wie wir sie bekämpfen und loswerden können
Damit die Epheser den Schatz ihrer Erlösung nicht verlieren und verleugnen, schrieb Paulus: Darum bitte ich, daß ihr nicht müde um meiner Trübsal willen, die ich für euch leide, welche euch eine Ehre sind. (Eph. 3,13).
Der Apostel schreibt weiter: Deshalb beuge ich meine Kniee gegen den Vater unseres HERRN Jesu Christi, der der rechte Vater ist über alles, was da Kinder heißt im Himmel und auf Erden.
Er ist der rechte Vater, der behütet, verteidigt, beschützt, tröstet und sorgt - immer, unentwegt, Tag und Nacht, wie es kein einziger irdischer Vater kann.
Zu ihm sollen wir beten und flehen.
Er ist der Vater, der alle Macht hat, der Lasten auferlegt, aber auch tragen hilft (Ps. 68,20), der Versuchungen zuläßt, sie aber ein solches Ende nehmen läßt, wie es seine Kinder ertragen können (1.Kor. 10,13).
Das Gebet ist eine wirksame Waffe gegen die listigen Anschläge des Teufels; darum hatte der HERR zu den Jüngern gesagt: Wacht und betet, dass ihr nicht in Anfechtung fallt (Matth. 26,41).
Zum Vater im Himmel betet der Apostel für seine Epheser: ...dass er euch Kraft gebe nach dem Reichtum seiner Herrlichkeit, stark zu werden durch seinen Geist an dem inwendigen Menschen, dass Christus durch den Glauben in euren Herzen wohne und ihr in der Liebe eingewurzelt und gegründet seid. So könnt ihr mit allen Heiligen begreifen, welches die Breite und die Länge und die Höhe und die Tiefe ist....
Paulus betet: So hoch und so herrlich Gott der HERR ist, so soll er auch die Christen stärken am inwendigen Menschen, am neuen, am wiedergeborenen Menschen, d.h. ihr Christsein, ihren Glauben, ihr Vertrauen auf den starken Gott und Heiland.
Was für Kraft und Glaubensmut, was für Friede und Freude in Jesus kann Gott dir schenken und will es auch!
Dein Gott lässt Trübsal an dir zu, damit du erinnert wirst: Ich lebe noch in dieser sündigen, von Gott abgefallenen Welt, aber ich habe eine andere Heimat; da will ich hin!
Damit du dich noch viel mehr an deinen Gott und Erlöser klammerst, noch fester auf ihn traust und ihm alles Gute zutraust darum führt er dich auch in Not, denn du sollst seine mächtige Hilfe erfahren und immer stärker seinen Zusagen und ihm selbst trauen.
Da werden aus irrenden, kleingläubigen und schwachen Christen gestärkte, im Kampf erprobte, die die Jungen anleiten können.
Darum betet Paulus um geistliche Erkenntnis für die Epheser: ... dass er euch Kraft gebe nach dem Reichtum seiner Herrlichkeit, stark zu werden durch seinen Geist am inwendigen Menschen....
Das können wir nur, wenn Christus durch den Glauben in unseren Herzen wohnt und wir in seiner Liebe eingewurzelt und gegründet sind.
Es ist die Liebe unseres Heilandes, die er so greifbar erwiesen hat am Stamm des Kreuzes, als er sein Leben ließ für uns verlorene Sünder.
Es ist die Liebe, in der sein Herz brennt, jetzt, da er als der auferstandene Sieger über Sünde, Tod und Teufel zur Rechten Gottes sitzt und uns vertritt.
Ja, dass wir erkennen, daß Christum liebhaben viel besser ist denn alles Wissen.
Daß wir gerade, je schwerer die Zeiten sind die Wurzeln unseres Glaubens noch tiefer dort hinein schlagen, wo uns die Liebe Christi entgegentritt und ins Herz gepredigt wird: in das lebendige Wort Gottes!
Alles andere Wissen wird einmal mit dieser Welt vergehen, aber Christum liebhaben bleibt in Ewigkeit!
Da finden wir Halt wie eine Pflanze im nahrhaften Erdreich: Gesegnet aber ist der Mann, der sich auf den HERRN verläßt und dessen Zuversicht der HERR ist. Der ist wie ein Baum, am Wasser gepflanzt und am Bach gewurzelt. Denn obgleich die Hitze kommt, fürchtet er sich doch nicht, sondern seine Blätter bleiben grün; und er sorgt sich nicht, wenn ein dürres Jahr kommt, sondern bringt ohne Aufhören Früchte (Jer. 17,7-8).
So gleitet unser Blick ab von Menschen, von Umständen, von Schmach und Trübsal und läßt sich von Gottes Wort auf die unvergänglichen Dinge lenken.
So könnt ihr mit allen Heiligen begreifen, welches die Breite und die Länge und die Höhe und die Tiefe ist....
Damit meint er die große Macht Gottes, die mächtige Hilfe unseres HERRn Jesus und die bewahrende Stärke des Heiligen Geistes, die die Gemeinde Jesu, jeden einzelnen Christen in dieser Welt auch dich- bewahrt und trägt, damit wir alle das himmlische Ziel erreichen.
Da verstehen wir, was der alte Prediger gemeint hat, als er auf die Gemeinde Jesu in dieser Welt sah: Die Herrlichkeit Gottes in Lumpen gewickelt, das wird mein Trost sein und bleiben müssen [Ruhland].
Der Gott aller Gnade aber, der euch berufen hat zu seiner ewigen Herrlichkeit in Christus Jesus, der wird euch, die ihr eine kleine Zeit leidet, aufrichten, stärken, kräftigen, gründen. Ihm sei die Macht von Ewigkeit zu Ewigkeit! Amen (1.Petr. 5,10.11).
Verfasser: Pfarrer Martin Blechschmidt, Steeden a.d. Lahn -- Zuschriften an den Verfasser