Evangelisch-Lutherische Immanuel-Gemeinde Steeden

unabhängige lutherische Bekenntnisgemeinde

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Predigten

Predigt am Sonntag Septuagesimä 2012

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Predigt am Sonntag Septuagesimä 2012

über Joh 4,31-42


Predigttext: Indes aber ermahneten ihn die Jünger und sprachen: Rabbi, iß!
 
32 Er aber sprach zu ihnen: Ich habe eine Speise zu essen, davon wisset ihr nicht.
 
33 Da sprachen die Jünger untereinander: Hat ihm jemand zu essen gebracht?
 
34 Jesus spricht zu ihnen: Meine Speise ist die, daß ich tue den Willen des, der mich gesandt hat, und vollende sein Werk.
 
35 Saget ihr nicht selber: Es sind noch vier Monden, so kommt die Ernte? Siehe, ich sage euch: Hebet eure Augen auf und sehet in das Feld; denn es ist schon weiß zur Ernte;
 
36 und wer da schneidet, der empfänget Lohn und sammelt Frucht zum ewigen Leben, auf daß sich miteinander freuen, der da säet und der da schneidet.
 
37 Denn hier ist der Spruch wahr: Dieser säet, der andere schneidet.
 
38 Ich habe euch gesandt zu schneiden, das ihr nicht habt gearbeitet; andere haben gearbeitet, und ihr seid in ihre Arbeit kommen.
 
39 Es glaubten aber an ihn viel der Samariter aus derselbigen Stadt um des Weibes Rede willen, welches da zeugete: Er hat mir gesagt alles, was ich getan habe.
 
40 Als nun die Samariter zu ihm kamen, baten sie ihn, daß er bei ihnen bliebe. Und er blieb zwei Tage da.
 
41 Und viel mehr glaubeten um seines Worts willen
 
42 und sprachen zum Weibe: Wir glauben nun hinfort nicht um deiner Rede willen; wir haben selber gehöret und erkannt, daß dieser ist wahrlich Christus, der Welt Heiland.

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Predigt am letzten Sonntag nach Epiphanias 2012

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Predigt am letzten Sonntag nach Epiphanias 2012
über Matth. 8,1-4

Predigttext: Da er aber vom Berge herabging, folgete ihm viel Volks nach. Und siehe, ein Aussätziger kam und betete ihn an und sprach: HErr, so du willst, kannst du mich wohl reinigen. Und JEsus streckte seine Hand aus, rührete ihn an und sprach: Ich will's tun; sei gereiniget! Und alsbald ward er von seinem Aussatz rein. Und JEsus sprach zu ihm: Siehe zu, sag's niemand, sondern gehe hin und zeige dich dem Priester und opfere die Gabe, die Mose befohlen hat, zu einem Zeugnis über sie.
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Predigt am 2. Sonntag nach Epiphanias 2012

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Predigt am 2. Sonntag nach Epiphanias 2012
über 2. Korinther 4,6

Denn GOtt, der da hieß das Licht aus der Finsternis hervorleuchten, der hat einen hellen Schein in unsere Herzen gegeben, daß (durch uns) entstünde die Erleuchtung von der Erkenntnis der Klarheit GOttes in dem Angesichte JEsu Christi.


Liebe Brüder und Schwestern, im Namen Jesu Christi!
Dass ein Sünder wie du und ich in den Gnadenbund Gottes aufgenommen wird, dass es in seinem Herzen durch den Glauben an Jesus Christus licht und hell wird, dass er in der Kraft Jesu Tag für Tag lebt und die Barmherzigkeit Gottes in der Vergebung der Sünden genießt, dass er schlimme Bindungen zu überwinden lernt und sich auf die ewige Herrlichkeit Gottes im Himmelreich freut, das hat er alles allein dem gnädigen Wirken Gottes zu verdanken.
Zuletzt aktualisiert am Samstag, 14. Januar 2012 um 10:49 Uhr Weiterlesen...
 

Predigt am 1. Sonntag nach Epiphanias 2012

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Predigt am 1. Sonntag nach Epiphanias

Predigttext: Und sein Vater und seine Mutter wunderten sich über das, was von ihm gesagt wurde. Und Simeon segnete sie und sprach zu Maria, seiner Mutter: Siehe, dieser ist gesetzt zum Fall und zum Aufstehen für viele in Israel und zu einem Zeichen, dem widersprochen wird - und auch durch deine Seele wird ein Schwert dringen -, damit vieler Herzen Gedanken offenbar werden. Und es war eine Prophetin, Hanna, eine Tochter Phanuëls, aus dem Stamm Asser; die war hochbetagt. Sie hatte sieben Jahre mit ihrem Mann gelebt, nachdem sie geheiratet hatte, und war nun eine Witwe an die vierundachtzig Jahre; die wich nicht vom Tempel und diente Gott mit Fasten und Beten Tag und Nacht. Die trat auch hinzu zu derselben Stunde und pries Gott und redete von ihm zu allen, die auf die Erlösung Jerusalems warteten. Lukas 2,33-38

Siebenhundert Jahre vor Christi Geburt weissagte der Prophet Jesaja: "Heiligt den HERRN Zebaoth. Den laßt eure Furcht und Schrecken sein, so wird er eine Heiligung sein, aber ein Stein des Anstoßes und ein Fels des Ärgernisses... zum Strick und Fall den Bürgern zu Jerusalem, daß ihrer viel sich daran stoßen, fallen, zerbrechen, verstrickt und gefangen werden" (Jes. 8,13-15).
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Predigt am Altjahresabend 2011

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Predigt am Altjahresabend 2011

über

Matth. 28,20b: Und siehe, ich bin bei euch alle Tage, bis an der Welt Ende.“



Liebe Brüder und Schwestern im HERRn Christus!

Morgen beginnen wir ein neues Jahr und einen neuen Kalender.

Die vielen leeren Seiten liegen vor uns und wir fragen uns insgeheim: Was wird im neuen Jahr alles sein? Freude oder Leid? Werden wir gesund bleiben?

Gott sei Dank haben wir Christen in all dem Ungewissen den festen und sicheren Halt, weil unser HERR uns zusagt: „Siehe, ich bin bei euch alle Tage, bis an der Welt Ende“ (Matth 28,20b).

Wir halten im Glauben fest, wenn die Bibel lehrt: „Des HErrn Wort ist wahrhaftig, und was er zusagt, das hält er gewiss.“ (Ps. 33,4).

Darauf verlassen wir uns und sind getrost, denn wenn Christus bei uns ist und wir im Glauben bei ihm bleiben, dann gilt ganz sicher, „dass denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Besten dienen“ (Röm. 8,28).

Ja, in Glaubensgewissheit singen wir:

Denn wie von treuen Müttern in schweren Ungewittern die Kindlein hier auf Erden mit Fleiß bewahret werden, also auch und nicht minder lässt Gott ihm seine Kinder, wenn Not und Trübsal blitzen, in seinem Schoße sitzen.


Ach Hüter unsers Lebens, fürwahr, es ist vergebens mit unserm Tun und Machen, wo nicht dein Augen wachen. Gelobt sei deine Treue, die alle Morgen neue: Lob sei den starken Händen, die alles Herzleid wenden.


Zwar hat sich auch im vergangenen Jahr bestätigt, dass wir -wie es im Psalm heißt- hier in dieser Welt in einem Jammertal leben (Ps. 84,7), und dennoch bestätigt uns jeder Tag die Gnade, Treue und Barmherzigkeit unseres Gottes und Heilandes: „Siehe, ich bin bei euch alle Tage, bis an der Welt Ende.“

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Auf ein Wort...

Wir predigen nicht uns selbst, sondern Jesum Christ, daß er sei der HERR, wir aber eure Knechte um Jesu willen. (2.Kor. 4,5)

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 10. März 2010 um 06:15 Uhr
 

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